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SUMMARY:Gottesdienst mit Abendmahl  |  Reminiscere
DESCRIPTION:Pfarrer Gregor Wiebe \nPredigttext Römer 5\,1–5 \n  \nFrieden mit Gott\n[1] Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben\, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; [2] durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade\, in der wir stehen\, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit\, die Gott geben wird. [3] Nicht allein aber das\, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse\, weil wir wissen\, dass Bedrängnis Geduld bringt\, [4] Geduld aber Bewährung\, Bewährung aber Hoffnung\, [5] Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist\, der uns gegeben ist. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDer Sonntagsname zitiert den lateinischen Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nPsalm 25\,6\nreminiscere miserationum tuarum Domine et misericordiarum tuarum quia a saeculo sunt reminiscere – »Gedenke\, Herr\, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte\, die von Ewigkeit her gewesen ist.« \n  \n 
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SUMMARY:Kindergottesdienst  |  Reminiscere
DESCRIPTION:Thema Die Bergpredigt Jesu \nBibelstelle Matthäus 5–7 \nDie Bergpredigt Jesu \nDie Seligpreisungen\n[1] Als er aber das Volk sah\, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm. [2] Und er tat seinen Mund auf\, lehrte sie und sprach:\n[3] Selig sind\, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.\n[4] Selig sind\, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.\n[5] Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.\n[6] Selig sind\, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.\n[7] Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.\n[8] Selig sind\, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.\n[9] Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.\n[10] Selig sind\, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.\n[11] Selig seid ihr\, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch\, wenn sie damit lügen. [12] Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten\, die vor euch gewesen sind. \nSalz und Licht\n[13] Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt\, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze\, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.\n[14] Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt\, die auf einem Berge liegt\, nicht verborgen sein. [15] Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel\, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen\, die im Hause sind. [16] So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten\, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. \nJesu Stellung zum Gesetz\n[17] Ihr sollt nicht meinen\, dass ich gekommen bin\, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen\, sondern zu erfüllen. [18] Denn wahrlich\, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen\, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz\, bis es alles geschieht. [19] Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so\, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt\, der wird groß heißen im Himmelreich.\n[20] Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer\, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. \nVom Töten\n[21] Ihr habt gehört\, dass zu den Alten gesagt ist : »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet\, der soll des Gerichts schuldig sein. [22] Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt\, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!\, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!\, der ist des höllischen Feuers schuldig.\n[23] Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn\, dass dein Bruder etwas gegen dich hat\, [24] so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder\, und dann komm und opfere deine Gabe.\n[25] Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich\, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist\, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. [26] Wahrlich\, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen\, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast. \nVom Ehebrechen\n[27] Ihr habt gehört\, dass gesagt ist : »Du sollst nicht ehebrechen.« [28] Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht\, sie zu begehren\, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.\n[29] Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt\, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist besser für dich\, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. [30] Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt\, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich\, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.\n[31] Es ist auch gesagt : »Wer sich von seiner Frau scheidet\, der soll ihr einen Scheidebrief geben.« [32] Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet\, es sei denn wegen Ehebruchs\, der macht\, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet\, der bricht die Ehe. \nVom Schwören\n[33] Ihr habt weiter gehört\, dass zu den Alten gesagt ist : »Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deinen Eid halten.« [34] Ich aber sage euch\, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt\, weder bei dem Himmel\, denn er ist Gottes Thron; [35] noch bei der Erde\, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem\, denn sie ist die Stadt des großen Königs. [36] Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. [37] Eure Rede aber sei: Ja\, ja; nein\, nein. Was darüber ist\, das ist vom Übel. \nVom Vergelten\n[38] Ihr habt gehört\, dass gesagt ist : »Auge um Auge\, Zahn um Zahn.« [39] Ich aber sage euch\, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel\, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt\, dem biete die andere auch dar. [40] Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen\, dem lass auch den Mantel. [41] Und wenn dich jemand nötigt\, eine Meile mitzugehen\, so geh mit ihm zwei. [42] Gib dem\, der dich bittet\, und wende dich nicht ab von dem\, der etwas von dir borgen will. \nVon der Feindesliebe\n[43] Ihr habt gehört\, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« und deinen Feind hassen. [44] Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die\, die euch verfolgen\, [45] damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.\n[46] Denn wenn ihr liebt\, die euch lieben\, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? [47] Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid\, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? [48] Darum sollt ihr vollkommen sein\, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. \nMatthäus 6\nVom Almosengeben\n[1] Habt acht auf eure Frömmigkeit\, dass ihr die nicht übt vor den Leuten\, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.\n[2] Wenn du nun Almosen gibst\, sollst du es nicht vor dir ausposaunen lassen\, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen\, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich\, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. [3] Wenn du aber Almosen gibst\, so lass deine linke Hand nicht wissen\, was die rechte tut\, [4] damit dein Almosen verborgen bleibe; und dein Vater\, der in das Verborgene sieht\, wird dir’s vergelten. \nVom Beten. Das Vaterunser\n[5] Und wenn ihr betet\, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler\, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten\, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich\, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. [6] Wenn du aber betest\, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater\, der im Verborgenen ist; und dein Vater\, der in das Verborgene sieht\, wird dir’s vergelten.\n[7] Und wenn ihr betet\, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen\, sie werden erhört\, wenn sie viele Worte machen. [8] Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß\, was ihr bedürft\, bevor ihr ihn bittet. [9] Darum sollt ihr so beten:\nUnser Vater im Himmel!\nDein Name werde geheiligt.\n[10] Dein Reich komme.\nDein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.\n[11] Unser tägliches Brot gib uns heute.\n[12] Und vergib uns unsere Schuld\,\nwie auch wir vergeben unsern Schuldigern.\n[13] Und führe uns nicht in Versuchung\,\nsondern erlöse uns von dem Bösen.\n[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]\n[14] Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt\, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. [15] Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt\, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. \nVom Fasten\n[16] Wenn ihr fastet\, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht\, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich\, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. [17] Wenn du aber fastest\, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht\, [18] damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten\, sondern vor deinem Vater\, der im Verborgenen ist; und dein Vater\, der in das Verborgene sieht\, wird dir’s vergelten. \nVom Schätzesammeln und Sorgen\n[19] Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden\, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. [20] Sammelt euch aber Schätze im Himmel\, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. [21] Denn wo dein Schatz ist\, da ist auch dein Herz.\n[22] Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist\, so wird dein ganzer Leib licht sein. [23] Wenn aber dein Auge böse ist\, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht\, das in dir ist\, Finsternis ist\, wie groß wird dann die Finsternis sein!\n[24] Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben\, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.\n[25] Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben\, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib\, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? [26] Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht\, sie ernten nicht\, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? [27] Wer ist unter euch\, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte\, wie sehr er sich auch darum sorgt?\n[28] Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an\, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht\, auch spinnen sie nicht. [29] Ich sage euch\, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. [30] Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet\, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun\, ihr Kleingläubigen? [31] Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? [32] Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß\, dass ihr all dessen bedürft.\n[33] Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit\, so wird euch das alles zufallen. [34] Darum sorgt nicht für morgen\, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug\, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. \nMatthäus 7\nVom Richtgeist\n[1] Richtet nicht\, damit ihr nicht gerichtet werdet. [2] Denn nach welchem Recht ihr richtet\, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt\, wird euch zugemessen werden.\n[3] Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? [4] Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt\, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?\, und siehe\, ein Balken ist in deinem Auge. [5] Du Heuchler\, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu\, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.\n[6] Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen\, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen. \nVon der Gebetserhörung\n[7] Bittet\, so wird euch gegeben; suchet\, so werdet ihr finden; klopfet an\, so wird euch aufgetan. [8] Denn wer da bittet\, der empfängt; und wer da sucht\, der findet; und wer da anklopft\, dem wird aufgetan.\n[9] Wer ist unter euch Menschen\, der seinem Sohn\, wenn er ihn bittet um Brot\, einen Stein biete? [10] Oder\, wenn er ihn bittet um einen Fisch\, eine Schlange biete? [11] Wenn nun ihr\, die ihr doch böse seid\, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt\, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen\, die ihn bitten! \nVom Tun des göttlichen Willens\n[12] Alles nun\, was ihr wollt\, dass euch die Leute tun sollen\, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.\n[13] Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit\, der zur Verdammnis führt\, und viele sind’s\, die auf ihm hineingehen. [14] Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg\, der zum Leben führt\, und wenige sind’s\, die ihn finden!\n[15] Seht euch vor vor den falschen Propheten\, die in Schafskleidern zu euch kommen\, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. [16] An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? [17] So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. [18] Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. [19] Jeder Baum\, der nicht gute Früchte bringt\, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. [20] Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.\n[21] Es werden nicht alle\, die zu mir sagen: Herr\, Herr!\, in das Himmelreich kommen\, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. [22] Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr\, Herr\, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? [23] Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir\, ihr Übeltäter! \nVom Hausbau\n[24] Darum\, wer diese meine Rede hört und tut sie\, der gleicht einem klugen Mann\, der sein Haus auf Fels baute. [25] Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus\, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.\n[26] Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht\, der gleicht einem törichten Mann\, der sein Haus auf Sand baute. [27] Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus\, da fiel es ein und sein Fall war groß.\n[28] Und es begab sich\, als Jesus diese Rede vollendet hatte\, dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre; [29] denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten. \n  \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n 
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DESCRIPTION:»Feuer\, Wasser\, Luft & Saiten«\nEin klangvolles Konzert für Querflöte und Harfe \nmit Werken von \nWolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)\nGeorg Friedrich Händel (1685–1759)\nund Bernard Andrès (* 1941) \n\nAnnette Reichwald\, Querflöte\nEva Blumschein-Cepl\, Harfe \n\n\n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. \n\n\n 
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DESCRIPTION:Wir treffen uns zum gemeinsamen Gespräch und einem leichten zweiten Frühstück.\nSie sind herzlich eingeladen!
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DESCRIPTION:Pfarrerin Marianne Leverenz\nThema »Ich werde dir Ruhe geben: Komm!« \n\n\n\nIn jedem Jahr halten am Weltgebetstag [früher: Weltgebetstag der Frauen\, wie auch der Name der deutschen Organisation: Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.] Christinnen und Christen aller Konfessionen weltweit einen Gottesdienst mit einer gemeinsamen Liturgie und Themenstellung\, welche Frauen einer Nation oder eines Kulturkreises gestaltet haben. Für dieses Jahr haben Frauen aus Nigeria das Thema vorbereitet. Das Motto lautet: »Ich werde dir Ruhe geben: Komm!« Sie lassen uns teilhaben an ihrem Leben und ihren Erfahrungen mit ihrem christlichen Glauben. Es ist eine gute Gelegenheit\, sich auseinanderzusetzen mit uns vielleicht nicht so vertrauten Lebenswelten\, sich bereichern zu lassen und den Blickwinkel zu erweitern. \nEingeladen sind zu diesem Gottesdienst\, der von Christen aller Konfessionen auf der ganzen Welt gefeiert wird\, sind – wie besonders betont werden soll – Männer und Frauen! \n\n\nDer Gottesdienst findet dieses Mal in der \nEv. Emmanuelkirche \nKöln-Rondorf |Carl-Jatho-Straße 1 \nstatt. \n\n\n\nDer Gottesdienst wird von einem ökumenischen Team vorbereitet und gestaltet. \nMehr Informationen finden Sie unter www.weltgebetstag.de. \n 
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DESCRIPTION:Wir feiern diesen Gottesdienst in der Auferstehungskirche zu Köln-Sürth. \nPfarrer Dr. Albrecht Schröter \n  \n 
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SUMMARY:Gottesdienst  |  Oculi
DESCRIPTION:Pfarrer Winfried Landgrebe \nPredigttext Lukas 9\,57–62 \n  \nVom Ernst der Nachfolge\n[57] Und als sie auf dem Wege waren\, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen\, wohin du gehst. [58] Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts\, wo er sein Haupt hinlege.\n[59] Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr\, erlaube mir\, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. [60] Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!\n[61] Und ein andrer sprach: Herr\, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor\, dass ich Abschied nehme von denen\, die in meinem Haus sind. [62] Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück\, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDer Name des Sonntags zitiert den lateinischen  Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nPsalm 25\,15\nOculi mei semper ad Dominum quoniam ipse evellet de laqueo pedes meos – »Meine Augen sehen stets auf den Herrn; denn er wird meinen Fuß aus dem Netz ziehen.« \n 
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SUMMARY:Abendgottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden |  Sonnabend
DESCRIPTION:Im Gottesdienst stellen sich die Konfirmanden der Gemeinde vor. \nPfarrer Pfarrer Gregor Wiebe \nIm Anschluss an den Gottesdienst öffnet die Espressobar und lädt zum Gespräch ein. \n 
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SUMMARY:Gottesdienst  |  Laetare
DESCRIPTION:Pfarrer Michael Miehe \nPredigttext Jesaja 66\,10–14 \nJesaja 66\n[10] Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt\, alle\, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr\, alle\, die ihr über sie traurig gewesen seid. [11] Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes; denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an dem Reichtum ihrer Mutterbrust. [12] Denn so spricht der HERR: Siehe\, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Ihre Kinder sollen auf dem Arme getragen werden\, und auf den Knien wird man sie liebkosen. [13] Ich will euch trösten\, wie einen seine Mutter tröstet; ja\, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden. [14] Ihr werdet’s sehen und euer Herz wird sich freuen\, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDer Name des Sonntags zitiert den lateinischen  Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nJesaja 66\,10\nLaetare (laetamini) cum Hierusalem et exultate in ea omnes qui diligitis eam gaudete cum ea gaudio universi qui lugetis super eam – »Freue dich mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt\, alle\, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr\, alle\, die ihr über sie traurig gewesen seid.« \n 
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SUMMARY:Sitzung des Bevollmächtigtenausschuss
DESCRIPTION:Der Bevollmächtigtenausschuss unserer Gemeinde kommt i.d.R. am 3. Donnerstag des Monats zusammen. \nDen Vorsitz hat Pfarrer Michael Miehe inne.\nAnträge an den Bevollmächtigtenausschuss können schriftlich gestellt werden. \nDer Bevollmächtigtenausschuss ersetzt die bisherigen drei Presbyterien der fusionierenden Gemeinden. Bis zur nächsten Presbyteriumswahl im Frühjahr 2028 ist er das Leitungsgremium der Gemeinde und fasst die dafür notwendigen Beschlüsse. Mitglieder des Bevollmächtigtenausschusses sind die Vertreter der bisherigen Presbyterien\, die Pfarrerinnen und Pfarrer und die gewählten Mitarbeiter. Sie üben den Dienst der Leitung in gemeinsamer Verantwortung aus. \nDem Bevollmächtigenausschuss gehören an: \naus dem bisherigen Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Rodenkirchen:\nDr. Michael Behnke\,\nKathrin Speicher\,\nCaroline Trippner\nKarsten Waschke und\nUdo Weller \naus dem bisherigen Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Rondorf:\nSandra Beyer\nDr. Philipp Cepl\nHye-Won Chang-Herrmann\nDr. Marc Möller und\nBenjamin Schnöckel \naus dem bisherigen Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Sürth-Weiß:\nMarkus Bergmann\nWiebke Bugiel\nAndrea Kellerhof\nKristoffer Klaassen und\nCarmen Schmidt-Schiffers \nHinzu kommen:\nBernd Nahrendorf (Küster) als Vertreter der Mitarbeiter\nPfarrer Michael Miehe (Vorsitz)\nPfarrer Simon Manderla\nPfarrerin Simone Semmelmann-Werner (Militärpfarrerin)\nPfarrer Gregor Wiebe \n  \n 
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SUMMARY:Abendgottesdienst  |  Sonnabend
DESCRIPTION:Wir feiern diesen Gottesdienst als fusionierte Gemeinde in der Erlöserkirche zu Köln-Rodenkirchen. \nPrädikant Markus Wieland \n  \n 
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SUMMARY:Gottesdienst |  Judica
DESCRIPTION:Pfarrer Winfried Landgrebe \nPredigttext  Hebräer 13\,12–14 \nIm Anschluss an den Gottesdienst öffnet die Espressobar und lädt zum Gespräch ein. \n\nHebräer 13\n[12] Darum hat auch Jesus\, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut\, gelitten draußen vor dem Tor. [13] So lasst uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen. [14] Denn wir haben hier keine bleibende Stadt\, sondern die zukünftige suchen wir. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDer Name des Sonntags zitiert den lateinischen  Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nPsalm 43\,1\nIudica me Deus et discerne causam meam de gente non sancta ab homine iniquo et doloso erue me – »Gott\, schaffe mir Recht und führe meine Sache wider das unheilige Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten!« \n 
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SUMMARY:Kindergottesdienst  |  Judica
DESCRIPTION:Thema Der Einzug in Jerusalem \nBibelstelle Matthäus 20\,1–11 \nVon den Arbeitern im Weinberg\n[1] Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn\, der früh am Morgen ausging\, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. [2] Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn\, sandte er sie in seinen Weinberg.\n[3] Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen [4] und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben\, was recht ist. [5] Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. [6] Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? [7] Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg.\n[8] Als es nun Abend wurde\, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. [9] Da kamen\, die um die elfte Stunde eingestellt waren\, und jeder empfing seinen Silbergroschen. [10] Als aber die Ersten kamen\, meinten sie\, sie würden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. [11] Und als sie den empfingen\, murrten sie gegen den Hausherrn \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n 
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SUMMARY:Bibelgesprächsabend  |  Ursprünge der höchsten christlichen Feste\, Teil II
DESCRIPTION:Ostern\nWie »Weihnachten ist auch »Ostern« ursprünglich eine Mehrzahl\, die sich aus einem erstarrten Wem-Fall des Mittelhochdeutschen gebildet hat: ze de ostern. »Die alte Einzahl erscheint noch in ›Osterei‹\, ›Osterfest‹.« (Friso Melzer\, 1951) Möglicherweise leitet sich das mittelhochdeutsche ostir / oster (vgl. engl. easter) bzw. das althochdeutsche ost(a)ra wiederum von dem Namen der germanischen Göttin des Frühlings\, Ostara\, her. Sicher ist\, dass die christliche Tradition das Fest der Auferweckung Jesu in die Zeit eines altgermanischen Frühlingsfestes gelegt hat. Ostern als das Fest der Auferweckung Jesu wurde anfangs in der christlichen Kirche an jedem Sonntag gefeiert; der Sonntag als christlicher Feiertag bezieht sich auf den Sonntag des Ostermorgens. Schon Paulus hebt den ersten Tag der Woche besonders hervor (vgl. 1. Korinther 16\,2). Der Ausgangspunkt unseres heutigen\, jährlichen Osterfestes »war das christliche Passafest\, in welchem ein jährlich wiederkehrendes Gedächtnis von Kreuz und Auferstehung Christi begangen wurde.« (Lohse / Beckmann / Green\, 1960) \nDas Osterfest ist nicht nur das erste christliche Fest überhaupt\, sondern auch die Botschaft hinter diesem Fests ist die Botschaft\, aus der das Christentum heraus erwachsen ist. In seinem mündlichen Kernbestand lautet diese Botschaft schlicht: ›Gott hat ihn [Jesus] auferweckt.‹ (Theißen / Merz 2011) Paulus überliefert uns dies Botschaft so: »Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.« (1. Korinther 6\,14)
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SUMMARY:Kindergottesdienst  |  Osterferien
DESCRIPTION:In den Schulferien vom 28. März bis 12. April 2026 findet kein Kindergottesdienst statt. \nAm 3. Mai feiern wir den Konfirmationsgottesdienst. An diesem Termin findet auch kein Kindergottesdienst statt. \nWir freuen uns darum\, Euch am 10. Mai 2026 wiederzusehen.
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SUMMARY:Abendgottesdienst  |  Sonnabend
DESCRIPTION:Wir feiern diesen Gottesdienst in der Auferstehungskirche zu Köln-Sürth. \nPfarrer Gregor Wiebe \n  \n 
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SUMMARY:Gottesdienst  |  Palmarum
DESCRIPTION:Pfarrer Simon Manderla \nPredigttext Markus 14\,3–9 \n  \nDie Salbung in Betanien\n[3] Und als er in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch\, da kam eine Frau\, die hatte ein Glas mit unverfälschtem und kostbarem Nardenöl\, und sie zerbrach das Glas und goss es auf sein Haupt. [4] Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? [5] Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.\n[6] Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. [7] Denn ihr habt allezeit Arme bei euch\, und wenn ihr wollt\, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit. [8] Sie hat getan\, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt für mein Begräbnis. [9] Wahrlich\, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt\, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis\, was sie jetzt getan hat. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDer Name des Sonntags zitiert den lateinischen  Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nJohannes 12\,13\nAcceperunt ramos palmarum et processerunt obviam ei et clamabant osanna benedictus qui venit in nomine Domini rex Israhel – nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und riefen: „Hosianna! Gelobt sei\, der da kommt in dem Namen des Herrn\, der König von Israel!“ \n 
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