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SUMMARY:Gottesdienst mit Abendmahl |  Cantate
DESCRIPTION:Pfarrer Simon Manderla \nPredigttext 2. Chronik 5\,2–14 \nDer Gottesdienst findet parallel zu den Konfirmationsgottesdiensten in der Emmanuelkirche und Erlöserkirche statt. \n  \nDie Einweihung des Tempels\n[2] Da versammelte Salomo alle Ältesten Israels\, alle Häupter der Stämme und die Fürsten der Sippen Israels in Jerusalem\, damit sie die Lade des Bundes des HERRN hinaufbrächten aus der Stadt Davids\, das ist Zion. [3] Und es versammelten sich beim König alle Männer Israels zum Fest\, das im siebenten Monat gefeiert wird. [4] Und es kamen alle Ältesten Israels\, und die Leviten hoben die Lade auf [5] und brachten sie hinauf samt der Stiftshütte und allem heiligen Gerät\, das in der Stiftshütte war; es brachten sie hinauf die Priester und Leviten. [6] Aber der König Salomo und die ganze Gemeinde Israel\, die bei ihm vor der Lade versammelt war\, opferten Schafe und Rinder\, so viel\, dass es niemand zählen noch berechnen konnte.\n[7] So brachten die Priester die Lade des Bundes des HERRN an ihre Stätte\, in den Chorraum des Hauses\, in das Allerheiligste\, unter die Flügel der Cherubim\, [8] dass die Cherubim ihre Flügel ausbreiteten über die Stätte der Lade. Und die Cherubim bedeckten die Lade und ihre Stangen von oben her. [9] Die Stangen aber waren so lang\, dass man ihre Enden vor dem Chorraum in der Tempelhalle sah\, aber von außen sah man sie nicht. Und sie war dort bis auf diesen Tag. [10] Und es war nichts in der Lade außer den zwei Tafeln\, die Mose am Horeb hineingelegt hatte\, die Tafeln des Bundes\, den der HERR mit Israel geschlossen hatte\, als sie aus Ägypten zogen.\n[11] Und die Priester gingen heraus aus dem Heiligtum – denn alle Priester\, die sich eingefunden hatten\, hatten sich geheiligt\, ohne dass sie sich an die Ordnungen hielten –\, [12] und alle Leviten\, die Sänger waren\, nämlich Asaf\, Heman und Jedutun und ihre Söhne und Brüder\, angetan mit feiner Leinwand\, standen östlich vom Altar mit Zimbeln\, Psaltern und Harfen und bei ihnen hundertundzwanzig Priester\, die mit Trompeten bliesen. [13] Und es war\, als wäre es einer\, der trompetete und sänge\, als hörte man eine Stimme loben und danken dem HERRN. Und als sich die Stimme der Trompeten\, Zimbeln und Saitenspiele erhob und man den HERRN lobte: »Er ist gütig\, und seine Barmherzigkeit währt ewig«\, da wurde das Haus des HERRN erfüllt mit einer Wolke\, [14] sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \n  \nDer Name des Sonntags zitiert den lateinischen Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nPsalm 98\,1  \nSinget dem HERRN ein neues Lied\,\ndenn er tut Wunder.\nEr schafft Heil mit seiner Rechten\nund mit seinem heiligen Arm. \n 
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SUMMARY:Gottesdienst mit Abendmahl |  Pfingstsonntag
DESCRIPTION:Pfarrer Gregor Wiebe \nPredigttext Apostelgeschichte 2\,1–21 \nIn diesem Gottesdienst feiern wir gemeinsam Abendmahl.\nIn der Erlöserkirche feiern wir um 10.00 Uhr die Konfirmation der Konfirmanden aus Sürth-Weiß mit Pfarrer Simon Manderla. \n  \nDas Pfingstwunder\n[1] Und als der Pfingsttag gekommen war\, waren sie alle an einem Ort beieinander. [2] Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus\, in dem sie saßen. [3] Und es erschienen ihnen Zungen\, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen\, [4] und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen\, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.\n[5] Es wohnten aber in Jerusalem Juden\, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. [6] Als nun dieses Brausen geschah\, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. [7] Sie entsetzten sich aber\, verwunderten sich und sprachen: Siehe\, sind nicht diese alle\, die da reden\, aus Galiläa? [8] Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? [9] Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa\, Kappadozien\, Pontus und der Provinz Asien\, [10] Phrygien und Pamphylien\, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom\, [11] Juden und Judengenossen\, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.\n[12] Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? [13] Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein. \nDie Pfingstpredigt des Petrus\n[14] Da trat Petrus auf mit den Elf\, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden\, liebe Männer\, und alle\, die ihr in Jerusalem wohnt\, das sei euch kundgetan\, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! [15] Denn diese sind nicht betrunken\, wie ihr meint\, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; [16] sondern das ist’s\, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist :\n[17] »Und es soll geschehen in den letzten Tagen\, spricht Gott\, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen\, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen\, und eure Alten sollen Träume haben; [18] und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen\, und sie sollen weissagen. [19] Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden\, Blut und Feuer und Rauchdampf; [20] die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden\, ehe der große Tag der Offenbarung des Herrn kommt. [21] Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird\, der soll gerettet werden.« \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDas Wort Pfingsten geht auf das griechische ‚pentekoste‘ zurück: der fünfzigste Tag nach Ostern; s. Apostelgeschichte 2.
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