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DESCRIPTION:Pfarrer Simon Manderla \nPredigttext 1. Mose 3\,1–19 \n  \nDer Sündenfall\n[1] Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde\, die Gott der HERR gemacht hatte\, und sprach zu der Frau: Ja\, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? [2] Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; [3] aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon\, rühret sie auch nicht an\, dass ihr nicht sterbet! [4] Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben\, [5] sondern Gott weiß: an dem Tage\, da ihr davon esst\, werden eure Augen aufgetan\, und ihr werdet sein wie Gott und wissen\, was gut und böse ist.\n[6] Und die Frau sah\, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend\, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann\, der bei ihr war\, auch davon und er aß. [7] Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr\, dass sie nackt waren\, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.\n[8] Und sie hörten Gott den HERRN\, wie er im Garten ging\, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. [9] Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? [10] Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt\, darum versteckte ich mich. [11] Und er sprach: Wer hat dir gesagt\, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum\, von dem ich dir gebot\, du solltest nicht davon essen? [12] Da sprach Adam: Die Frau\, die du mir zugesellt hast\, gab mir von dem Baum und ich aß. [13] Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich\, sodass ich aß.\n[14] Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast\, seist du verflucht\, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. [15] Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten\, und du wirst ihn in die Ferse stechen.\n[16] Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen\, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein\, aber er soll dein Herr sein.\n[17] Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum\, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –\, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. [18] Dornen und Disteln soll er dir tragen\, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. [19] Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen\, bis du wieder zu Erde werdest\, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. \nLutherbibel\, revidierter Text 1984\, durchgesehene Ausgabe\, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft\, Stuttgart \n  \nDer Sonntagsname zitiert den lateinischen Eingangsspruch oder -psalm des jeweiligen Sonntags. \nPsalm 91\,15\ninvocavit me et exaudiam eum cum ipso ero in tribulatione eruam cum et glorificabo – »Er hat mich angerufen\, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not\, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.« \n  \n\n 
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