Was gibt meinem Leben Sinn und Orientierung?

Wochentage, Monate und kirchliche Feste wie Weihnachten und Ostern geben dem Jahr und damit dem Menschen Struktur. Das gilt unabhängig davon, ob wir einer Kirche angehören oder nicht. Als Christen feiern und begehen wir besondere Momente und Entscheidungen unseres Lebens, indem wir sie vor Gott und unserer Gemeinde bekennen.
Trauen Sie sich – wir begleiten Sie bei jedem Schritt durch Ihr Leben!

Taufe

Mit der Taufe wird der Täufling in die Gemeinde und in die Gemeinschaft der Getauften aufgenommen, die alle Christen umfasst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Täufling um einen Säugling, ein Schulkind oder einen Erwachsenen handelt. Die Regel ist jedoch die Säuglingstaufe. Sie macht wichtige Aspekte des Verhältnisses zwischen Gott und dem Menschen deutlich:

  • Das Kind wird mit dem Zuspruch Gottes, Teil und Gegenüber seines Lebens zu sein, beschenkt.
  • Das durch die Taufe initiierte Gottesverhältnis ist bedingungslos. Der Wert eines Menschen ist weder von seiner Leistung noch von seinem Können abhängig.
  • Die Eltern wählen mit der Taufe für ihr Kind eine christliche Orientierung. Diese Wahl kann es durch die Konfirmation als junger Erwachsener bestätigen. Die Eltern bieten ihrem Kind damit eine tragfähige und verlässliche Beziehung an.

Alle Menschen dürfen getauft werden, unabhängig davon, wie alt sie sind und ob ihre Eltern getauft sind oder waren. Jeder Mensch wird nur einmal in seinem Leben getauft. Vollzogen wird die Taufe von einem christlichen Pfarrer oder einer Pfarrerin. In Notfällen kann jedoch jede Christin oder jeder Christ taufen.

Jedem Täufling sollte ein Pate oder eine Patin zur Seite stehen. Die Anzahl ist nicht festgelegt, es können auch mehrere sein. Die Paten sollen den Täufling auf seinem Lebensweg begleiten. Sie müssen Gemeindeglied einer christlichen Kirche sein.

Die Taufe findet in unserer Gemeinde in der Regel in einem eigenen Gottesdienst vor dem sonntäglichen Gemeindegottesdienst statt, da uns die persönliche Ansprache der Familie und Paten während des Taufgottesdienstes wichtig ist. Auf besonderen Wunsch kann die Taufe auch im Gemeindegottesdienst vollzogen werden.

Zur Taufe bekommt der Täufling in der evangelischen Kirche ein biblisches Wort zugesprochen, das ihn in seinem Leben begleitet. Den richtigen Vers für den Taufspruch in der Bibel zu finden ist manchmal schwierig. Sprechen Sie gerne auch dazu Pfarrer Gregor Wiebe im Vorbereitungsgespräch an.

Taufe

Mit der Taufe wird der Täufling in die Gemeinde und in die Gemeinschaft der Getauften aufgenommen, die alle Christen umfasst. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Täufling um einen Säugling, ein Schulkind oder einen Erwachsenen handelt. Die Regel ist jedoch die Säuglingstaufe. Sie macht wichtige Aspekte des Verhältnisses zwischen Gott und dem Menschen deutlich:

  • Das Kind wird mit dem Zuspruch Gottes, Teil und Gegenüber seines Lebens zu sein, beschenkt.
  • Das durch die Taufe initiierte Gottesverhältnis ist bedingungslos. Der Wert eines Menschen ist weder von seiner Leistung noch von seinem Können abhängig.
  • Die Eltern wählen mit der Taufe für ihr Kind eine christliche Orientierung. Diese Wahl kann es durch die Konfirmation als junger Erwachsener bestätigen. Die Eltern bieten ihrem Kind damit eine tragfähige und verlässliche Beziehung an.

Alle Menschen dürfen getauft werden, unabhängig davon, wie alt sie sind und ob ihre Eltern getauft sind oder waren. Jeder Mensch wird nur einmal in seinem Leben getauft. Vollzogen wird die Taufe von einem christlichen Pfarrer oder einer Pfarrerin. In Notfällen kann jedoch jede Christin oder jeder Christ taufen.

Jedem Täufling sollte ein Pate oder eine Patin zur Seite stehen. Die Anzahl ist nicht festgelegt, es können auch mehrere sein. Die Paten sollen den Täufling auf seinem Lebensweg begleiten. Sie müssen Gemeindeglied einer christlichen Kirche sein.

Die Taufe findet in unserer Gemeinde in der Regel in einem eigenen Gottesdienst vor dem sonntäglichen Gemeindegottesdienst statt, da uns die persönliche Ansprache der Familie und Paten während des Taufgottesdienstes wichtig ist. Auf besonderen Wunsch kann die Taufe auch im Gemeindegottesdienst vollzogen werden.

Zur Taufe bekommt der Täufling in der evangelischen Kirche ein biblisches Wort zugesprochen, das ihn in seinem Leben begleitet. Den richtigen Vers für den Taufspruch in der Bibel zu finden ist manchmal schwierig. Sprechen Sie gerne auch dazu Pfarrer Gregor Wiebe im Vorbereitungsgespräch an.

Konfirmation

Der fast zwei Jahre umfassende Konfirmationsunterricht findet in Form eines wöchentlichen Gesprächs zwischen den Jugendlichen und Pfarrer Roman Michelfelder statt. Im ersten Jahr werden den sogenannten Katechumenen die Grundlagen des evangelischen Christentums vermittelt und die kritische Diskussion eingeübt. Im zweiten Jahr geht es bei den dann sogenannten Konfirmanden um konkrete Fragen zum eigenen Glauben und seelische Anliegen. Der Glaube ist ein Beziehungsgeschehen und so geht es im Konfirmationsunterricht auch um Vertrauen, Misstrauen, Eifersucht sowie um Liebe, Freundschaft und die Frage, was dies‘ alles mit dem Glauben an Gott zu tun hat.

Die gemeinsame Freizeit auf den Fehrenbacher Hof im Schwarzwald ist uns besonders wichtig.  Sie ist bewusst anders als klassische Freizeitcamps konzipiert, aber der besondere Freizeitgeist unserer Gemeinde hat bisher noch jeden Jugendlichen begeistert.

Das ist kein Problem und heute auch immer häufiger der Fall. Die Taufe kann kurz vor der Konfirmation oder im Konfirmationsgottesdienst stattfinden.

Die Konfirmation findet nach Abschluss der Vorbereitung im Konfirmationsunterricht traditionell im Mai jedes Jahres statt. Der genaue Termin wird spätestens bei der Anmeldung zur Konfirmation bekannt gegeben.

Die Anmeldung findet jedes Jahr in einem Gottesdienst direkt nach den Sommerferien statt. In der Regel werden die Jugendlichen des betreffenden Jahrgangs kurz vor oder zu Beginn der Sommerferien von uns angeschrieben. In jedem Fall können Sie sich und werden wir Sie auf unserer Internetseite informieren.

Durch die Konfirmation werden die Jugendlichen zu Gemeindegliedern mit allen Rechten und Pflichten. Dabei ist die Konfirmation der Schlussstein einer fast zweijährigen Vorbereitungszeit.

In ihr geht es vor allem darum, den eigenen Glauben und auch die Zweifel daran zur Sprache bringen zu können. Die Jugendlichen lernen, die eigene Seele wahrzunehmen, und Erfahrungen wie Freude, Sorge, Ängste und Zuneigung zu artikulieren und zu reflektieren. Der Dialog miteinander und im Verhältnis zu Gott ermöglicht den Jugendlichen, seelische Erfahrungen zuzulassen und an ihnen zu reifen. Sie sollen im täglichen Leben die Sicherheit erleben, das Leben nicht alleine meistern zu müssen, sondern von Gott und der Gemeinschaft getragen zu sein.

Konfirmation

Durch die Konfirmation werden die Jugendlichen zu Gemeindegliedern mit allen Rechten und Pflichten. Dabei ist die Konfirmation der Schlussstein einer fast zweijährigen Vorbereitungszeit.

In ihr geht es vor allem darum, den eigenen Glauben und auch die Zweifel daran zur Sprache bringen zu können. Die Jugendlichen lernen, die eigene Seele wahrzunehmen, und Erfahrungen wie Freude, Sorge, Ängste und Zuneigung zu artikulieren und zu reflektieren. Der Dialog miteinander und im Verhältnis zu Gott ermöglicht den Jugendlichen, seelische Erfahrungen zuzulassen und an ihnen zu reifen. Sie sollen im täglichen Leben die Sicherheit erleben, das Leben nicht alleine meistern zu müssen, sondern von Gott und der Gemeinschaft getragen zu sein.

Der fast zwei Jahre umfassende Konfirmationsunterricht findet in Form eines wöchentlichen Gesprächs zwischen den Jugendlichen und Pfarrer Roman Michelfelder statt. Im ersten Jahr werden den sogenannten Katechumenen die Grundlagen des evangelischen Christentums vermittelt und die kritische Diskussion eingeübt. Im zweiten Jahr geht es bei den dann sogenannten Konfirmanden um konkrete Fragen zum eigenen Glauben und seelische Anliegen. Der Glaube ist ein Beziehungsgeschehen und so geht es im Konfirmationsunterricht auch um Vertrauen, Misstrauen, Eifersucht sowie um Liebe, Freundschaft und die Frage, was dies‘ alles mit dem Glauben an Gott zu tun hat.

Die gemeinsame Freizeit auf den Fehrenbacher Hof im Schwarzwald ist uns besonders wichtig.  Sie ist bewusst anders als klassische Freizeitcamps konzipiert, aber der besondere Freizeitgeist unserer Gemeinde hat bisher noch jeden Jugendlichen begeistert.

Das ist kein Problem und heute auch immer häufiger der Fall. Die Taufe kann kurz vor der Konfirmation oder im Konfirmationsgottesdienst stattfinden.

Die Konfirmation findet nach Abschluss der Vorbereitung im Konfirmationsunterricht traditionell im Mai jedes Jahres statt. Der genaue Termin wird spätestens bei der Anmeldung zur Konfirmation bekannt gegeben.

Die Anmeldung findet jedes Jahr in einem Gottesdienst direkt nach den Sommerferien statt. In der Regel werden die Jugendlichen des betreffenden Jahrgangs kurz vor oder zu Beginn der Sommerferien von uns angeschrieben. In jedem Fall können Sie sich und werden wir Sie auf unserer Internetseite informieren.

Trauung

Die Trauung ist ein Festgottesdienst anlässlich der Eheschließung eines Brautpaares, das seinen zukünftigen gemeinsamen Lebensweg unter den Segen Gottes stellen möchte.

Beide nehmen einander aus Gottes Hand an, und versprechen sich vor Gott und der Festgemeinde, ein Leben lang in Treue beieinander zu bleiben, gute und schlechte Zeiten gemeinsam zu erleben, einander zu vertrauen und sich immer wieder zu vergeben.

Wir freuen uns, Sie bei dem Fest Ihrer Trauung zu begleiten!

Mindestens ein Ehepartner muss Gemeindeglied einer evangelischen Kirchengemeinde sein. Ein evangelischer Traugottesdienst kann auch stattfinden, wenn ein Partner katholisch ist. Auch die Beteiligung eines katholischen Pfarrers ist möglich. Gehört ein Ehepartner keiner christlichen Kirchen an, muss er oder sie sich im Traugespräch bereit erklären, das christliche Verständnis der Ehe zu achten.

Eine ökumenische Trauung gibt es im strengen Sinn nicht, nur einen evangelischen Traugottesdienst mit Beteiligung eines katholischen Priesters oder eine Trauung nach katholischem Ritus mit Beteiligung eines evangelischen Pfarrers. In beiden Fällen wenden Sie sich bitte an Pfarrer Gregor Wiebe sowie an das Pfarrbüro der betreffenden katholischen Gemeinde.

Die Vorbereitung der kirchlichen Trauung beginnt mit einem Gespräch mit Pfarrer Gregor Wiebe. In unserer Kirchengemeinde ist es üblich, dass zwei Traugespräche geführt werden: Das erste Gespräch, das oft schon ein Jahr vor der Trauung stattfindet, dient der Vorbereitung des Gottesdienstes und den vielen praktischen Fragen dieses besonderen Tages. Das zweite Traugespräch, das in zeitlicher Nähe zur Trauung stattfinden soll, widmet sich der seelischen Grundlage der Beziehung des Brautpaares und der persönlichen Geschichte des zukünftigen Ehepaares.

Der Trauspruch ist ein biblisches Wort, das im Gottesdienst Grundlage der persönlichen Trauansprache ist und das gemeinsame Leben begleiten wird. Den Trauspruch kann sich das Brautpaar selbst aussuchen. Einen treffenden Trauspruch zu finden, ist manchmal schwierig. Sprechen Sie Pfarrer Gregor Wiebe gerne auch dazu im Vorbereitungsgespräch an.

Trauung

Die Trauung ist ein Festgottesdienst anlässlich der Eheschließung eines Brautpaares, das seinen zukünftigen gemeinsamen Lebensweg unter den Segen Gottes stellen möchte.

Beide nehmen einander aus Gottes Hand an, und versprechen sich vor Gott und der Festgemeinde, ein Leben lang in Treue beieinander zu bleiben, gute und schlechte Zeiten gemeinsam zu erleben, einander zu vertrauen und sich immer wieder zu vergeben.

Wir freuen uns, Sie bei dem Fest Ihrer Trauung zu begleiten!

Mindestens ein Ehepartner muss Gemeindeglied einer evangelischen Kirchengemeinde sein. Ein evangelischer Traugottesdienst kann auch stattfinden, wenn ein Partner katholisch ist. Auch die Beteiligung eines katholischen Pfarrers ist möglich. Gehört ein Ehepartner keiner christlichen Kirchen an, muss er oder sie sich im Traugespräch bereit erklären, das christliche Verständnis der Ehe zu achten.

Eine ökumenische Trauung gibt es im strengen Sinn nicht, nur einen evangelischen Traugottesdienst mit Beteiligung eines katholischen Priesters oder eine Trauung nach katholischem Ritus mit Beteiligung eines evangelischen Pfarrers. In beiden Fällen wenden Sie sich bitte an Pfarrer Roman Michelfelder sowie an das Pfarrbüro der betreffenden katholischen Gemeinde.

Die Vorbereitung der kirchlichen Trauung beginnt mit einem Gespräch mit Pfarrer Roman Michelfelder. In unserer Kirchengemeinde ist es üblich, dass zwei Traugespräche geführt werden: Das erste Gespräch, das oft schon ein Jahr vor der Trauung stattfindet, dient der Vorbereitung des Gottesdienstes und den vielen praktischen Fragen dieses besonderen Tages. Das zweite Traugespräch, das in zeitlicher Nähe zur Trauung stattfinden soll, widmet sich der seelischen Grundlage der Beziehung des Brautpaares und der persönlichen Geschichte des zukünftigen Ehepaares.

Der Trauspruch ist ein biblisches Wort, das im Gottesdienst Grundlage der persönlichen Trauansprache ist und das gemeinsame Leben begleiten wird. Den Trauspruch kann sich das Brautpaar selbst aussuchen. Einen treffenden Trauspruch zu finden, ist manchmal schwierig. Sprechen Sie Pfarrer Roman Michelfelder gerne auch dazu im Vorbereitungsgespräch an.

Eintritt / Wiedereintritt

Wenn Sie aus einer der beiden großen Kirchen in Deutschland ausgetreten sein sollten und nun in die evangelische Kirche eintreten möchten, ist das sehr leicht möglich. Wir benötigen ein Ausweisdokument und – sofern vorhanden – eine Taufbescheinigung. Liegt eine solche nicht vor, sagen Sie uns einfach, wann und wo Sie getauft wurden. Die Aufnahme besteht aus einem Gespräch mit Pfarrer Gregor Wiebe. Dieses Gespräch kann beratenden, klärenden, informierenden und seelsorgerlichen Charakter haben und soll Ihre Fragen zum Glauben und zur evangelischen Kirche beantworten. Auf Wunsch kann die (Wieder)Aufnahme außerdem feierlich im Gottesdienst begangen werden.

Wer nicht getauft ist und bislang auch weder der katholischen noch einer anderen christlichen Kirche angehört hat, kann nach einem oder mehreren Gesprächen mit Pfarrer Roman Michelfelder durch die Taufe in die christliche Gemeinschaft aufgenommen werden.

Wir freuen uns, dass Sie evangelisch werden wollen und die Gemeinschaft unserer Gemeinde erleben möchten!

Eintritt / Wiedereintritt

Wir freuen uns, dass Sie evangelisch werden wollen und die Gemeinschaft unserer Gemeinde erleben möchten!

Wenn Sie aus einer der beiden großen Kirchen in Deutschland ausgetreten sein sollten und nun in die evangelische Kirche eintreten möchten, ist das sehr leicht möglich. Wir benötigen ein Ausweisdokument und – sofern vorhanden – eine Taufbescheinigung. Liegt eine solche nicht vor, sagen Sie uns einfach, wann und wo Sie getauft wurden. Die Aufnahme besteht aus einem Gespräch mit Pfarrer Roman Michelfelder. Dieses Gespräch kann beratenden, klärenden, informierenden und seelsorgerlichen Charakter haben und soll Ihre Fragen zum Glauben und zur evangelischen Kirche beantworten. Auf Wunsch kann die (Wieder)Aufnahme außerdem feierlich im Gottesdienst begangen werden.

Wer nicht getauft ist und bislang auch weder der katholischen noch einer anderen christlichen Kirche angehört hat, kann nach einem oder mehreren Gesprächen mit Pfarrer Roman Michelfelder durch die Taufe in die christliche Gemeinschaft aufgenommen werden.

Trauerfall

Aus Gottes Hand empfangen wir das Leben und in Gottes Hand geben wir es zurück.

Wenn ein geliebter Mensch abberufen wird, gibt es viele Fragen.  Als evangelische Gemeinde sorgen wir uns um die Hinterbliebenen mit ihrer seelischen Not und Trauer.

Wenden Sie sich für ein Gespräch oder Begleitung der Trauerfeier und Bestattung gerne an Pfarrer Roman Michelfelder.

Trauerfall

Aus Gottes Hand empfangen wir das Leben und in Gottes Hand geben wir es zurück. Wenn ein geliebter Mensch abberufen wird, gibt es viele Fragen. Als evangelische Gemeinde sorgen wir uns um die Hinterbliebenen mit ihrer seelischen Not und Trauer. Wenden Sie sich für ein Gespräch oder Begleitung der Trauerfeier und Bestattung gerne an Pfarrer Roman Michelfelder.