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Pfarrer Gregor Wiebe

Predigttext Johannes 11, 17–27

 

[17] Als Jesus kam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. [18] Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa eine halbe Stunde entfernt. [19] Und viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders.
[20] Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen. [21] Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. [22] Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. [23] Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. [24] Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird – bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. [25] Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; [26] und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? [27] Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.

Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

 

Im Anschluss an den Gottesdienst können sich die Jugendlichen für den Katechumenenunterricht anmelden.

 

Trinitatis (griechisch treis/tria – drei; lateinisch trini – drei; trinitatis – Dreifaltigkeit: Gott-Vater, Sohn und Heiliger Geist, siehe z.B. das Apostolische Glaubensbekenntnis)

 

 

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